Die 2a beim Wiener Eistraum

Trotz klirrender Kälte (-13 Grad) ließen sich die 2a und deren Klassenvorstände nicht davon abhalten diesen zu besuchen und waren begeistert. "Da hat sich die Stadt Wien wirklich etwas TOLLES einfallen lassen".

Fotos

Zur Webseite

 

Der Wiener Eistraum (2012: 2.1. bis 4.3.)ist ein mobiler Eislaufplatz, der seit 1996 alljährlich in immer wieder erweiterter Form auf dem Rathausplatz in Wien aufgebaut wird und zu den Publikumsmagneten der Stadt zählt.

Um den mit freiem Auge kaum bemerkbaren Niveauunterschied in Richtung Burgtheater auszugleichen, sind etwa 3.000 Kubikmeter Gestein notwendig. Die Holzkonstruktion des Eislaufplatzes wird in etwa 13 Tagen errichtet. Von den ungefähr 460 Kubikmetern Holz, die dabei verbaut werden, können etwa 400 Kubikmeter im nächsten Jahr wieder verwendet werden. Unterstützung finden sie dabei unter anderem in den Mitarbeitern der Firma, die für die Kühlung der Eisfläche zuständig ist und dafür rund 250.000 Meter Kühlschläuche zu den drei Eisproduktionsmaschinen verlegt.

Zusätzlich zu den immer wieder erweiterten Eisflächen zum Eislaufen und Eisstockschießen  kam 2005 auch noch der sogenannte 270 Meter lange „Traumpfad“, der durch den südlichen Teil des Rathausparks führt.

 2006 wurde dieser Traumpfad wegen des großen Publikumserfolgs auf eine Länge von 350 Meter oder 410 Meter verlängert und führt nun bis zur Ringstraße und von dort zurück bis zu den Eislaufflächen.

Bis zum Jahre 2011 ist die gesamte Eisfläche auf 6.000 Quadratmeter angewachsen. Zusätzlich gibt es eine 480 Quadratmeter große synthetische Eislauffläche für die ersten Versuche ohne bei einem Sturz nass zu werden.